{"id":9,"date":"2019-02-27T12:28:49","date_gmt":"2019-02-27T11:28:49","guid":{"rendered":"https:\/\/virtuos.biba.uni-bremen.de\/?page_id=9"},"modified":"2019-03-18T17:05:13","modified_gmt":"2019-03-18T16:05:13","slug":"projekt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/virtuos.biba.uni-bremen.de\/","title":{"rendered":"Projekt"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Motivation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Entwicklung flexibler\nHandhabungsroboter und autonomer Fahrzeuge f\u00fcr logistische Prozesse ist\naufgrund heterogener Objekte, variablen Umgebungsbedingungen und komplexen\nEigenschaften der 3D-Sensorik eine gro\u00dfe Herausforderung und mit hohen\nfinanziellen Risiken verbunden. Die 3D-Sensorik kann aus mehreren Sensoren\nbestehen und sich in der Sensortechnologie unterscheiden. Die Auswahl, Konfiguration\nund Positionierung der Sensoren werden gegenw\u00e4rtig manuell und\nanwendungsspezifisch durchgef\u00fchrt, simulative Tests sind bisher nicht m\u00f6glich.\nErst im Anschluss k\u00f6nnen Algorithmen entwickelt werden, die auf der\nSensorkonfiguration basieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ziel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Rahmen des Projektes VirtuOS wird\nein online frei verf\u00fcgbares Werkzeug entwickelt werden, mit dem\nAnwendungsszenarien im virtuellen Raum frei konfiguriert und Sensordaten\nrealit\u00e4tsnah simuliert werden k\u00f6nnen. Eine multi-kriterielle Optimierung\nliefert, abh\u00e4ngig von unterschiedlichen Optimierungskriterien\nanwendungsspezifisch eine optimale Sensorkonfiguration. KMU wie Automatisierungsunternehmen,\nSystemintegratoren sowie Anbieter von Sensorik und Bildverarbeitungsl\u00f6sungen\nk\u00f6nnen somit bei der Auswahl und Konfiguration der Sensorik f\u00fcr neue\nArbeitsstationen bzw. Roboter unterst\u00fctzt werden. Zudem beschleunigt das\nWerkzeug die Entwicklungszyklen und damit die schnelle Erschlie\u00dfung neuer\nGesch\u00e4ftsfelder. Durch die m\u00f6gliche Generierung von Test- bzw. Trainingsdaten\nf\u00fcr das Trainieren von maschinellen Lernsystemen profitieren KMU ebenfalls, da\nihnen durch den fehlenden Marktzugang bzw. das anwendungsspezifische Wissen\nh\u00e4ufig diese zur Produktentwicklung notwendigen Daten fehlen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vorgehen \/\nMethodik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einem ersten Schritt wird eine\nAnforderungsanalyse f\u00fcr die umzusetzenden Anwendungsszenarien, der Hard- und\nSoftwarekomponenten und der Identifikation aller Funktionalit\u00e4ten der sp\u00e4teren\nWebanwendung sowie Bewertungs- bzw. der Optimierungskriterien durchgef\u00fchrt. Relativ\nfr\u00fch im Projekt und vor der Implementierung der einzelnen Subsysteme soll\nbereits eine prototypische Rahmenanwendung erstellt werden, die im\nProjektverlauf sukzessive erweitert wird. Anschlie\u00dfend werden die multi-kriterielle\nOptimierung entwickelt und zusammen mit den anderen implementierten Teilkomponenten\nin das Gesamtsystem integriert sowie alle Teil- und Gesamtfunktionalit\u00e4ten\nausgiebig getestet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Motivation Die Entwicklung flexibler Handhabungsroboter und autonomer Fahrzeuge f\u00fcr logistische Prozesse ist aufgrund heterogener Objekte, variablen Umgebungsbedingungen und komplexen Eigenschaften der 3D-Sensorik eine gro\u00dfe Herausforderung und mit hohen finanziellen Risiken verbunden. Die 3D-Sensorik kann aus mehreren Sensoren bestehen und sich in der Sensortechnologie unterscheiden. Die Auswahl, Konfiguration und Positionierung der Sensoren werden gegenw\u00e4rtig manuell und&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-9","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/virtuos.biba.uni-bremen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/virtuos.biba.uni-bremen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/virtuos.biba.uni-bremen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/virtuos.biba.uni-bremen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/virtuos.biba.uni-bremen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/virtuos.biba.uni-bremen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":54,"href":"https:\/\/virtuos.biba.uni-bremen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9\/revisions\/54"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/virtuos.biba.uni-bremen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}